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	Kommentare zu: 18. Juli 1945: Die Legende vom Brand in der Meierei	</title>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://konferenz.potsdam-chronik.de/2020/10/31/18-juli-1945-die-legende-vom-brand-in-der-meierei/#comment-5</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:32:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://konferenz.potsdam-chronik.de/2020/10/31/18-juli-1945-die-legende-vom-brand-in-der-meierei/#comment-4&quot;&gt;Jörg&lt;/a&gt;.

Das ist auch eine meiner vielen Fragen zu diesem Vorgang.
Mir würde es schon gereicht haben, wenn ein in der Ermittlung der Ursachen von Bränden geschulter Experte sich dazu geäußerte hätte, was alles an Faktoren zusammenkommen muss, um einen Brand in der geschilderten Größenordnung zu entfachen. Eine auf Holz treffende, noch glimmende Zigarettenkippe, reicht wohl nicht? Eine in einen Haufen Stoff oder Papier fallende Kippe, vielleicht eher?
Dann bleibt für mich noch immer die Frage: Warum hat, bis auf Walter Weber, niemand etwas von dem Brand bemerkt? Zum anderen: Es bestand 1945 fast durchgehend Briefkontakt und auch einmal persönlicher Kontakt zwischen Kronprinzessin Cecilie und dem vom sowjetischen Stadtkommandanten in Potsdam hoffierten und in Potsdam lebenden Vertreter der Hohenzollern, Arthur Berg. Mir liegt nur ein Antwortbrief von ihr vor. Aber in Cecilies Nachlass müssen sich die Briefe Bergs befinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://konferenz.potsdam-chronik.de/2020/10/31/18-juli-1945-die-legende-vom-brand-in-der-meierei/#comment-4">Jörg</a>.</p>
<p>Das ist auch eine meiner vielen Fragen zu diesem Vorgang.<br />
Mir würde es schon gereicht haben, wenn ein in der Ermittlung der Ursachen von Bränden geschulter Experte sich dazu geäußerte hätte, was alles an Faktoren zusammenkommen muss, um einen Brand in der geschilderten Größenordnung zu entfachen. Eine auf Holz treffende, noch glimmende Zigarettenkippe, reicht wohl nicht? Eine in einen Haufen Stoff oder Papier fallende Kippe, vielleicht eher?<br />
Dann bleibt für mich noch immer die Frage: Warum hat, bis auf Walter Weber, niemand etwas von dem Brand bemerkt? Zum anderen: Es bestand 1945 fast durchgehend Briefkontakt und auch einmal persönlicher Kontakt zwischen Kronprinzessin Cecilie und dem vom sowjetischen Stadtkommandanten in Potsdam hoffierten und in Potsdam lebenden Vertreter der Hohenzollern, Arthur Berg. Mir liegt nur ein Antwortbrief von ihr vor. Aber in Cecilies Nachlass müssen sich die Briefe Bergs befinden.</p>
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		<title>
		Von: Jörg		</title>
		<link>https://konferenz.potsdam-chronik.de/2020/10/31/18-juli-1945-die-legende-vom-brand-in-der-meierei/#comment-4</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 16:55:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://konferenz.potsdam-chronik.de/2020/10/31/18-juli-1945-die-legende-vom-brand-in-der-meierei/#comment-3&quot;&gt;Jörg Kirschstein&lt;/a&gt;.

Hallo Jörg, aufgrund von Rauchentwicklung sollte sich doch in den historisch noch erhaltenen Teilen des Dachstuhl nachweisen lassen, ob es dort wirklich gebrannt hat. Wenn das Mobiliar so stark beschädigt worden wäre, dass es praktisch vernichtet wurde, sollten wohl sogar Brand- oder Schmorspuren zu finden sein. Mindestens mittels chemischer Analysen.
Insofern wundert mich, dass sowas noch niemand beauftragt hat. 
Viel Grüße
Jörg- Michael (JM) Scherping]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://konferenz.potsdam-chronik.de/2020/10/31/18-juli-1945-die-legende-vom-brand-in-der-meierei/#comment-3">Jörg Kirschstein</a>.</p>
<p>Hallo Jörg, aufgrund von Rauchentwicklung sollte sich doch in den historisch noch erhaltenen Teilen des Dachstuhl nachweisen lassen, ob es dort wirklich gebrannt hat. Wenn das Mobiliar so stark beschädigt worden wäre, dass es praktisch vernichtet wurde, sollten wohl sogar Brand- oder Schmorspuren zu finden sein. Mindestens mittels chemischer Analysen.<br />
Insofern wundert mich, dass sowas noch niemand beauftragt hat.<br />
Viel Grüße<br />
Jörg- Michael (JM) Scherping</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Jörg Kirschstein		</title>
		<link>https://konferenz.potsdam-chronik.de/2020/10/31/18-juli-1945-die-legende-vom-brand-in-der-meierei/#comment-3</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kirschstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2020 11:46:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom Brand in der Meierei schreibt zum ersten Mal Heinz Sichert in seiner Forschungsarbeit zur Geschichte des Schlosses Cecilienhof im Jahr 1983. Die Direktorin der Gedenkstätte des Potsdamer Abkommens, Erika Herbrich, hatte in den späten 1970er Jahren den Arbeitskreis der Historischen Gedenkstätte gegründet. 1980 lud sie Walter Weber, einen ehemaligen Diener des Kronprinzen, zu einem der monatlichen Sitzungen ein. Weber, der von 1931-1945 im Cecilienhof tätig war berichtete von dem Brand in der Meierei am 18.7.1945, er nennt sogar eine Uhrzeit „17.30 Uhr“, „verursacht durch die Kraftfahrer der Delegationen, die sich hier während der Konferenz aufhielten. Durch Zigarettenstummel wurde der Brand ausgelöst, wobei alle ausgelagerten Möbel von Cecilienhof, die hier untergestellt waren, verbrannten.“ So berichtete es Weber und Heinz Sichert notierte es. Sicher hat Prof. Giersberg hier seine Informationen für seinen Aufsatz her, leider nannte er die Quelle nicht. Die SPSG hat nach dem Tod von Heinz Sichert, von dessen Witwe, das Manuskript erworben. Heute befindet es sich im Archiv/Graphische Slg. der SPSG.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Brand in der Meierei schreibt zum ersten Mal Heinz Sichert in seiner Forschungsarbeit zur Geschichte des Schlosses Cecilienhof im Jahr 1983. Die Direktorin der Gedenkstätte des Potsdamer Abkommens, Erika Herbrich, hatte in den späten 1970er Jahren den Arbeitskreis der Historischen Gedenkstätte gegründet. 1980 lud sie Walter Weber, einen ehemaligen Diener des Kronprinzen, zu einem der monatlichen Sitzungen ein. Weber, der von 1931-1945 im Cecilienhof tätig war berichtete von dem Brand in der Meierei am 18.7.1945, er nennt sogar eine Uhrzeit „17.30 Uhr“, „verursacht durch die Kraftfahrer der Delegationen, die sich hier während der Konferenz aufhielten. Durch Zigarettenstummel wurde der Brand ausgelöst, wobei alle ausgelagerten Möbel von Cecilienhof, die hier untergestellt waren, verbrannten.“ So berichtete es Weber und Heinz Sichert notierte es. Sicher hat Prof. Giersberg hier seine Informationen für seinen Aufsatz her, leider nannte er die Quelle nicht. Die SPSG hat nach dem Tod von Heinz Sichert, von dessen Witwe, das Manuskript erworben. Heute befindet es sich im Archiv/Graphische Slg. der SPSG.</p>
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