Quelle: @thinktiftonga

Am 15. Juli 1945, 16 Uhr, landete auf dem Militärflugplatz Gatow zum ersten Mal in der Geschichte des bei Spandau gelegenen Flugfeldes das Flugzeug des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, genannt „Sacred Cow“. Viermal wird es bis zum 2. August 1945 von hier noch starten und dreimal landen. Ausgeführt von Henry Tift Myers, dem Piloten der 1944 in Dienst gestellten Präsidentenmaschine. Vom ersten Start des Flugzeuges bis 1948 trägt er die Verantwortung für sie und für seine hochrangigen Passagiere.

Henry Tift Myers

Colonel Henry „Tift“ Myers, wurde 16. September 1907 in Tifton, Georgia, geboren. Er machte 1925 seinen Abschluss an der Culver Military Academy und 1929 an der University of Georgia. Er trat dem Army Air Corps bei und schloss 1932 als Bester seines Jahrgangs ab. American Airlines stellte ihn 1933 als Co-Pilot ein, wo er Geschwindigkeits- und Distanzrekorde aufstellte und bald zum Captain befördert wurde. 1935 stellte er zusammen mit seinem Kollegen Leland Andrews auf der Strecke von Los Angeles nach New York einen Geschwindigkeitsrekord auf. Dieser hatte zehn Jahre lang Bestand.
Nach Pearl Harbor kehrte Henry zum Army Air Transport Command zurück und diente als Pilot für General Harold George. Als klar war, dass Präsident Roosevelt sein eigenes Flugzeug (Die heilige Kuh ) bekommt, wurde Henry der erste Präsidentenpilot. Er unternahm eine Reihe denkwürdiger Flüge, darunter den Flug von Roosevelt und dem britischen Premierminister Winston Churchill zur Konferenz der „Großen Drei“ nach Jalta, den Flug von Churchill zwischen London und Washington, D.C. und den Flug von Roosevelt auf seiner Südamerikareise. Außerdem unternahm er mit Senator Richard Russell aus Georgia und zwölf weiteren US-Senatoren eine Weltreise.

Er war der erste Pilot, der die Erde am Äquator umrundete; er war der erste amerikanische Pilot nach Lindbergh, der nonstop von New York nach Paris flog. Sein zehn Jahre alter Geschwindigkeitsrekord im Luftverkehr wurde 1944 von Howard Hughes gebrochen. Dank seiner herausragenden Karriere erlangte Myers auch ein gewisses Maß an Berühmtheit. Er verkehrte mit Hollywood-Schauspielern und -Schauspielerinnen und wurde häufig in Zeitschriften und Zeitungen porträtiert.

Im Dezember 1945 heiratete Myers Maidee Williams aus Dallas, Texas. Das Paar bekam 1947 einen Sohn, Henry Tift Myers Jr.

Henry T. Myers war auch Pilot von Präsident Harry Truman. Er flog ihn zur Potsdamer Konferenz 1945 und auf vielen wichtigen Präsidentenreisen, darunter eine berühmte Reise nach Wake Island im Jahr 1950, wo der Präsident mit General of the Army Douglas MacArthur zusammentraf, um den Verlauf des Koreakriegs zu besprechen. An Bord der „Sacred Cow“ hatte der Präsident zuvor den National Security Act von 1947 unterzeichnet, der eine neue und unabhängige Streitkraft schuf, die United States Air Force.
Myers beteiligte sich an der Konstruktion des nächsten Präsidentenflugzeugs, einer modifizierten Douglas DC-6 mit dem Namen „Independence“.
Colonel Myers verließ die Air Force mit einem Distinguished Flying Cross und einer Air Medal mit fünf Eichenlaubblättern. Er arbeitete danach als Flugzeugkapitän bei der American Airlines und ging nach 37 Jahren als Zivil- und Militärflieger sowie mit 35.000 absolvierten Flugstunden in den Ruhestand.
Henry T. Myers starb am 8. Dezember 1968 an Herzinsuffizienz in Fort Worth, Texas, und ruht heute auf dem Oakridge Cemetery in Tifton.
In Anerkennung seiner herausragenden militärischen Beiträge zur Luftfahrt wurde Myers im hundertsten Jahr der Luftfahrt in Georgia am 28. April 2007 in die Georgia Aviation Hall of Fame aufgenommen.1Vgl. https://www.gaaviationhalloffame.com/hall-of-fame/?no_cache=1&tx_providersearch_providersearchfe%5Bprovider%5D=3346&tx_providersearch_providersearchfe%5Baction%5D=show&tx_providersearch_providersearchfe%5Bcontroller%5D=Provider&cHash=99b1ab0984620ce1d124a45fcb9fc094

Fixing the Moon: The Story of The First Presidential Pilot and Aviation Pioneer Lt. Col. Henry Tift Myers“ heißt ein Buch von Bonne Davis Cella mit Anekdoten aus dem Leben des berühmten Piloten. Es erschien mit einem Umfang von 160 Seiten 2005 bei Indigo Custom Publishing und entstand in Zusammenarbeit mit dem Sohn von Henry T. Myers. 2Vgl. https://tiftongazette.com/2005/12/07/local-writer-tells-story-of-famous-tifton-native/

Cella beschreibt in dem Buch Myers Leben von seiner frühen Faszination für das Fliegen bis hin zu seiner Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Präsidentenluftfahrt während des Zweiten Weltkriegs und darüber hinaus. Es beleuchtet seine Persönlichkeit, seine Liebe zur Luftfahrt und seine Beziehungen zu prominenten Persönlichkeiten, die er flog, darunter Präsidenten, Militärführer und internationale Würdenträger. Die Biografie porträtiert Myers als einen Mann, der schnelle Flugzeuge, Autos und Boote liebte und die Gesellschaft schöner Frauen genoss. Es weist auch auf seine menschliche Seite hin, mit „Füßen aus Ton“, aber auch mit dem Herzen eines Löwen.

Die University of Georgia bewahrt den Nachlass von Henry T. Myers.

Die Henry Tift Myers, Sr. Papers dokumentieren Myers‘ Leben von 1931 bis 1968 (größtenteils 1943–1947), mit Schwerpunkt auf seinem Dienst als erster Präsidentenpilot während des Zweiten Weltkriegs. Die Sammlung umfasst persönliche und berufliche Dokumente, Fotografien, Zeichnungen und Karten. Zu den beruflichen Dokumenten gehören offizielle Korrespondenz, Belobigungen von Vorgesetzten, Befehle und Flugprotokolle. Besonders interessant sind die Flugprotokolle der Konferenzen von Jalta und Potsdam sowie Dankesbriefe von Harry S. Truman an Myers. Die persönlichen Dokumente umfassen Korrespondenz mit Freunden und Familie, Fanpost, Ephemera und Erinnerungsstücke von seinen Auslandsreisen, Zeitungsausschnitte, Veröffentlichungen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und handschriftliche Notizen. Einige Materialien (vor allem Myers‘ umfangreiche Sammlung von Souvenirs aus dem Zweiten Weltkrieg, die häufig in Porträts über ihn erwähnt wurden) befinden sich im Besitz privater Sammler und sind nicht zugänglich.

Die Sammlung enthält außerdem 671 Fotografien, die meisten davon sind persönliche Schnappschüsse von Myers, die ihn und seine Crew an verschiedenen Orten weltweit zeigen. Darunter befinden sich Bilder von Paris, die zu den ersten Aufnahmen nach der Befreiung der Stadt durch die Alliierten gehören, sowie Schnappschüsse der schweren Bombenschäden in Deutschland und Italien. Darüber hinaus gibt es professionelle Fotos, die im Auftrag von Nachrichtenagenturen oder von offiziellen Militärfotografen aufgenommen wurden und Myers und seine Crew mit „The Sacred Cow“ und „The Independence“ posierend zeigen.

Die Farbdias, Blaupausen und Schemazeichnungen zeigen Innenansichten des zweiten Präsidentenflugzeugs „The Independence“, an dessen Entwurf Myers beteiligt war. Bei den Karten handelt es sich um Navigationskarten aus dem Zweiten Weltkrieg, die Myers auf seinen Reisen verwendete. Einige von ihnen zeigen von den Achsenmächten besetzte Gebiete und andere Krisenherde. 3https://sclfind.libs.uga.edu/sclfind/view?docId=ead/RBRL230HTM.xml

Flugplatz Gatow vor und während der Potsdamer Konferenz

Die ab 1925 als Segelflugplatz genutzte Fläche wurde 1935 zum Militärflugplatz ausgebaut. Die wichtigsten Ausbildungszentren der deutschen Luftwaffe hatten hier ihren Standort und Adolf Hitler flog von Gatow regelmäßig nach Berchtesgaden. Am 26. April 1945 flog Hanna Reitsch vom Flugplatz Gatow mit Generaloberst Robert Ritter von Greim zum Führerbunker in das bereits vollständig eingeschlossene Berlin. Die Pilotin Beate Uhse floh von hier nach Norddeutschland.
Am 26. April 1945 besetzte die Rote Armee im Verlauf der Schlacht um Berlin den Flugplatz und nutzte ihn von Mai bis Juni zur Stationierung von Il-2SchlachtflugzeugenJak-9Jägern und Verbindungsflugzeugen vom Typ Po-2.  Zum 2. Juli 1945 übergaben die sowjetischen Truppen den Flugplatz  an die Royal Air Force Unit Berlin. Auch nach der Übergabe nutzten die sowjetischen Streitkräfte Gatow noch einige Zeit als Notlandeplatz. 4Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Flugplatz_Gatow

Aufgrund einer Vereinbarung zwischen der Sowjetunion, den USA und Großbritannien wurde Gatow während der Potsdamer Konferenz durch die mit dem Flugzeug anreisenden offiziellen Delegationen der USA und Großbritanniens genutzt. Die auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 vereinbarte Inanspruchnahme durch die Briten gestaltete sich jedoch nicht konfliktfrei. Eine Vorhut von Nr. 19 Staging Post der Royal Air Force (RAF) traf am Nachmittag des 28. Juni 1945 auf der Straße in Gatow ein. Weiter heißt es im Einsatzbuch der Einheit:

Sie wurden sofort von russischen bewaffneten Wachen eingekesselt und in einen Hangar gesteckt, wo sie bis zum Nachmittag des 30. Juni blieben. Das war unerklärlich, da es das genaue Gegenteil des herzlichen Empfangs war, der der Aufklärungstruppe am 27. Juni bereitet worden war.

No 19 Staging Post, zuvor in Fuhlsbüttel bei Hamburg stationiert, hatte die Aufgabe, Gatow als Flugplatz der RAF einzurichten und in Betrieb zu nehmen, nicht zuletzt als Vorbereitung für den Empfang der Teilnehmer der Potsdamer Konferenz.

Vor ihrem Abzug, so heißt es in den Unterlagen der Einheit, hatten die Sowjets „die gesamte leicht entfernbare Ausrüstung usw. weggebracht und Müll und Unordnung hinterlassen“. Trotzdem wurde Gatow am 2. Juli einsatzbereit gemacht und die Anson XII PH698 war das erste Flugzeug der RAF, das landete. Ungefähr eine Stunde später folgte die Dakota IV KN508 und dann ein Flugzeugtyp, der es selten, wenn überhaupt, bis nach Berlin geschafft hatte – die Hurricane IIc MW361… . 5 Diese und weitere Informationen aus: https://www.key.aero/article/berlin-ve-day-1945

Die Übergabe des Flugplatz Gatow an die Briten war vereinbart worden. Für den Zeitraum der Potsdamer Konferenz sollten jedoch Posten der Roten Armee die Außenwache des Flugplatzes übernehmen, im Innenbereich hatten Amerikaner und Briten die alleinige Hoheit. 6Vgl. Heisig, Matthias: »You Can’t Miss Gatow« – Die Geschichte eines Flugplatzes Begleitpublikation zur Dauerausstellung über die Geschichte des Flugplatzes Gatow. Herausgegeben von Doris Müller-Toovey im Auftrag des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr Flugplatz Berlin – Gatow, O. O. und o. J., S. 46

Bis zum Ende der Potsdamer Konferenz stand der Flugplatz jedoch unter der Leitung von Oberst Michail Wassiljewitsch Redkin 7https://testpilot.ru/base/2013/07/redkin-m-v/. Seitens der Amerikaner war ihm Generalmajor Edmund Walton Hill8https://generals.dk/general/Hill/Edmund_Walton/USA.html zur Seite gestellt worden. Wer die Briten als Person vertrat, ließ sich bisher nicht herausfinden.

Der Flugplatz Gatow war offiziell als Lande- und Startplatz der zur Konferenz anreisenden Delegationen vorgesehen. Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass das auch der Fall war. Dennoch gibt es Informationen, wonach auch Staaken dafür vorgesehen war. Zum 60. Jahrestag der Potsdamer Konferenz veröffentlichte Oberst a.D. Anatoli Georgiewitsch Sotow 2005 seine Erinnerungen. Wenngleich er darin von „Dalgow“ schreibt, so meinte er wohl Gatow. 9https://ruskline.ru/monitoring_smi/2005/06/14/potsdam_leto_1945 Für Gatow steht vermutlich auch der in seinem Text verwendete Name „Kaldow“ (Калдов). Den Flugplatz beschreibt er wie folgt:

Der Flugplatz verfügte über zwei gut ausgebaute Start- und Landebahnen, ausreichend Unterkünfte, zwei Kantinen und Klubräume. Die Flugplätze waren durch ausgezeichnete Straßen mit Sanssouci verbunden.10Ebenda.

Zwischen dem 10. und 15. Mai 1945 wurde Major Sotow, leitender Inspektor der politischen Abteilung der 16. Luftarmee, nach Moskau geschickt, wo er einen Sonderauftrag erhalten sollte.

Wir landeten auf dem nach M. W. Frunse benannten Zentralflugplatz. Nachdem ich die Zollkontrolle passiert hatte, rief ich die angegebene Nummer an und erhielt den Befehl, dringend in die Verwaltungsabteilung zu kommen. Im Büro des Abteilungsleiters befanden sich ein Mitglied des Militärrats der Luftwaffe, Generaloberst N. Shimanov11https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A8%D0%B8%D0%BC%D0%B0%D0%BD%D0%BE%D0%B2,_%D0%9D%D0%B8%D0%BA%D0%BE%D0%BB%D0%B0%D0%B9_%D0%A1%D0%B5%D1%80%D0%B3%D0%B5%D0%B5%D0%B2%D0%B8%D1%87, Generaloberst der Luftfahrt I. Turkel12https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A2%D1%83%D1%80%D0%BA%D0%B5%D0%BB%D1%8C,_%D0%98%D0%B2%D0%B0%D0%BD_%D0%9B%D1%83%D0%BA%D0%B8%D1%87 und etwa zehn weitere Personen in Zivil. Später erfuhr ich, dass einer von ihnen der berüchtigte Abakumow13https://de.wikipedia.org/wiki/Wiktor_Semjonowitsch_Abakumow war, der Leiter einer Abteilung, über die damals üblicherweise nicht laut gesprochen wurde.
Der Abteilungsleiter erstattete Bericht, dass mit den Vorbereitungen für die Potsdamer Konferenz begonnen worden sei, und sagte dann:
„Generaloberst Turkel wird als Leiter der speziellen Luftfahrtgruppe zur Vorbereitung der Konferenz empfohlen. Der Kommissar ist der ehemalige Sekretär des Jaroslawler Regionalkomitees des Komsomol, Oberinspektor der politischen Abteilung, Genosse Sotow … Die Gruppe wird aus den Besatzungen von Flugzeugen der Spezialfliegerdivisionen bestehen. Das sind gut ausgebildete Piloten, die in der Lage sind, jeden Auftrag bei Tag und Nacht durchzuführen. Die Leitung der Gruppe muss rasch kompetente und bewährte Leute für alle Bereiche auswählen. Die luftfahrttechnische Unterstützung der Konferenz muss gut vorbereitet und die Aufgaben der Flugsicherheit müssen angemessen erfüllt werden. Sie sind die Eigentümer der Flugplätze, Sie müssen die alliierten Fliegergruppen empfangen und unterbringen …“ 14https://ruskline.ru/monitoring_smi/2005/06/14/potsdam_leto_1945

Als Mitarbeiter der Politischen Verwaltung wurde Sotow beauftragt, für die Ausgestaltung des Flugplatzes zu sorgen.

Ihnen, Genosse Sotow, ist die Aufgabe übertragen worden, die Flugplätze optisch zu schmücken.  Zunächst ist es notwendig, den Entwurf eines Designalbums zu erstellen und diesen so schnell wie möglich zur Überprüfung und Korrektur an die Propagandaabteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Allunions-Partei (Bolschewiki) zu senden. Ihnen stehen zwei Porträtmaler sowie Designer zur Verfügung. Es ist sehr wichtig, schnell Porträts der Delegationsleiter anzufertigen und diese an den prominentesten Stellen aufzustellen bzw. aufzuhängen.15Ebenda.

Gemeinsam mit Generaloberst Turkel sah sich Sotow die Flugplätze Staaken und Gatow an.

Ivan Lukich Turkel und ich besichtigten beide Flugplätze, bevor wir die Standorte für die Porträts, Staatsflaggen und andere Gestaltungselemente auswählten. Ohne Zeit zu verlieren, begann ich mit der Vorbereitung des Albumprojekts. Dabei half mir, dass Ivan Lukich sich in vielen Bereichen sehr gut auskannte und eine klare Vorstellung davon hatte, wie die visuelle Propaganda für diese Flugplätze aussehen sollte. Seine Empfehlungen waren für die aus Moskau angereisten Künstler sehr hilfreich , und bis zum 1. Juni hatten wir das Projekt vorbereitet und an das Zentralkomitee geschickt.
Die Antwort kam sehr schnell. Am 12. Juni hielt ich bereits ein Paket mit dem Album und einem Begleitschreiben in den Händen. Darin hieß es, wir hätten vor allem kreativ gearbeitet und detaillierte Ratschläge gegeben. Auch die Maße der Porträts wurden festgelegt – zwei mal drei Meter. Es wurde empfohlen, die Porträts an den Stellen zu platzieren, an denen die Flugzeuge rollten.16Ebenda.

Unter Berücksichtigung der erhaltenen Anweisungen wurden die Gestaltungselemente in zweifacher Ausfertigung angefertigt. Künstler, Tischler und Maler machten sich an die Arbeit. Die Bauarbeiter brachten die Porträts unter Berücksichtigung der großen Segelfläche der Aufsteller an. „Ich musste hart an Plakaten und Slogans arbeiten, deren Inhalt dem friedlichen Geist der Konferenz entsprechen und eine offene Kommunikation mit den Verbündeten fördern sollte.“

Zunächst wurde davon ausgegangen, dass auch Stalin mit dem Flugzeug anreisen würde. Weshalb sämtliche Vorbereitungen auch auf seine Person abgestimmt abliefen.

Am Vorabend der erwarteten Ankunft des Sonderfluges, mit dem Stalin und Molotow eintreffen sollten, organisierte Kruglow eine besondere Sicherung des Flugplatzes Dalgow und der Strecke nach Cecilienhof. Alle Dachböden der Gebäude, Kanalisations- und Kommunikationsluken auf dem Flugplatz wurden geschlossen und versiegelt. Sogar die Haufen kaputter Flugzeuge und Triebwerke, die nicht rechtzeitig entfernt worden waren, wurden abgedeckt. Der Flugplatz, die gesamte Strecke und der Park Sanssouci waren von einem dreifachen Ring umgeben – Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten des NKWD. Diese Sicherung hielt fast drei Tage lang an, obwohl wir bereits am zweiten Tag richtig vermuteten, wie sich später herausstellte, dass die Delegation bereits mit dem Zug angekommen und in ihrer Residenz untergebracht worden war.17Ebenda.

Mit dem Flugplatz Dalgow ist, wie schon geschrieben, Gatow gemeint. Und nicht der Park Sanssouci war von einem dreifachen Sicherungsring umgeben, sondern der Neue Garten, in dem sich das Schloss Cecilienhof, der Tagungsort der Konferenz, befand.
Am 15. Juli trafen die ersten alliierten Regierungs- und Militärvertreter zur Vorbereitung der Potsdamer Konferenz ein. Gatow begrüßte die größten Namen, und am Nachmittag füllte sich das Rollfeld des Flugplatzes, „das am Tag zuvor fast leer gewesen war, nun mit angesehenen Persönlichkeiten: Briten, Amerikanern und Russen, wobei letztere die schillerndsten waren“. Sotow beschreibt den Tag

Am 15. Juli geschah das Ereignis, auf das wir alle gewartet hatten: Die Leiter der US- und britischen Delegationen wurden auf dem Flugplatz Dalgow empfangen. Die Flugzeuge trafen im Abstand von einer Stunde nacheinander ein, jeweils begleitet von 31 Kampfflugzeugen. Gleichzeitig mit dem Flugzeug des Delegationsleiters landeten vier weitere Maschinen links und rechts davon. Die restlichen 23 Kampfflugzeuge, die den Flugplatz umflogen hatten, kehrten ohne zu landen in die Besatzungszone ihrer Länder zurück. Genau die gleiche Reihenfolge wurde beibehalten, als Attlee eintraf.18Ebenda.

Mit der oben beschriebenen Eskorte sollen Truman und Churchill auch nach der Beendigung der Konferenz am 2. August 1945 zurückgeflogen sein.

Der Adjutant des US-Präsidenten, William M. Rigdon, hielt den Anflug auf Gatow mit Filmaufnahmen fest. und kombinierte sie mit Aufnahmen eines Kameramanns, der die Landung von Truman in Gatow filmte. 19https://www.youtube.com/watch?v=k6tqICvW3wU Die in dem Film gezeigten Luftbilder von dem zerstörten Berlin können kaum während der Ankunft Trumans entstanden sein. Es sei denn, sein Flugzeug drehte eine Extrarunde über Berlin.
Truman kam aus Brüssel und das Flugzeug wird wohl über Hannover und Magdeburg Richtung Gatow geflogen sein. Der Pilot flog entweder nach Instrumenten oder auf Sicht. Bei Letzterem könnte er entweder der Autobahn gefolgt sein, der heutigen BAB 2, oder dem Mittelandkanal sowie der Havel. Von Berlin konnten Besatzung und Passagiere das zerstörte Zentrum Potsdams gesehen haben, ansonsten aber die weitgehend unzerstörten westlichen Außenbezirke Berlins, Zehlendorf und Wannsee.

Die Start- und Landebahn in Gatow bestand aus einer Graspiste. Um zu ihren Fahrzeugen zu kommen, mussten Truman und später auch Churchill zu Fuß über das Gras gehen.

Als die alliierten Flugzeuge landeten, wurde unser Kommandoposten von den Führern ihrer Luftgruppen aufgesucht. Wir stellten das Rollen der Flugzeuge sicher, indem wir ihnen einen „Willys“20https://de.wikipedia.org/wiki/Willys_MB mit Leuchtschrift  in Englisch und Russisch entgegenschickten: „Folgen Sie mir.“
Am Eingang des Flugplatzes wurden die Delegationsleiter von denselben Personen empfangen – dem Ersten Stellvertretenden Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten Wyschinski21https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Januarjewitsch_Wyschinski und dem Stellvertretenden Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten Dekanosow22https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Georgijewitsch_Dekanosow. Stalin und Molotow erschienen nie auf dem Flugplatz.
Herr Churchill versuchte sich stets, von den Wachen und Eskorten zu lösen. Ohne seine Zigarre aus dem Mund zu nehmen, ging er um die Porträts der Staatsoberhäupter herum und lächelte den Flugplatzgästen höflich zu.
Mehrere Spezialfahrzeuge mit Maschinengewehrschützen begleiteten die Delegationen zum Palast.23Ebenda.

Die Delegationsleiter fuhren von Gatow aus nicht zum Schloss Cecilienhof, sondern zu ihren Residenzen in Neubabelsberg.

Während der Konferenz landeten Flugzeuge mit polnischen und französischen Delegationen auf demselben Flugplatz. Es herrschte ein sehr intensiver Flugverkehr, verbunden mit der häufigen Ankunft und Abreise von Spezialisten unterschiedlichster Profile. Die Mitglieder der Sondergruppe mussten hart arbeiten.24Ebenda.

An einen besonderen Gast, den jüngsten Sohn Stalins – Wassili Stalin25https://de.wikipedia.org/wiki/Wassili_Iossifowitsch_Stalin – erinnerte sich Sotow sehr genau.

Zwei Tage vor Beginn der Konferenz, am 15. Juli um elf Uhr morgens, traf ein 25-jähriger Divisionskommandeur, Oberst Stalin, in einem schicken Auto mit zwei Wachen auf unserem ehemaligen „eigenen“ Flugplatz ein und bat uns, ihm den Weg zum Cecilienhof zu erklären. Natürlich wurde er zu General Kruglov geschickt. Dieser stellte sofort einen Passierschein aus. Dann begleiteten Ivan Lukich und ich den Gast zur Residenz. Aber General Turkel machte dem Oberst eine Bemerkung und wies auf sein schlampiges Aussehen und seine abgenutzte Uniform hin, in der er dem Delegationsleiter nicht hätte erscheinen sollen. Wassili Stalin behandelte dies mit Verachtung. Vor Ort angekommen, ging er selbstbewusst zur Residenz.
Dann kam er wieder zu uns, diesmal jedoch mit einem empörten Blick. Anscheinend hatte ihm sein Vater einen ernsten Verweis erteilt. Sofort kontaktierte W. Stalin Oberst Schtscherbatjuk und befahl ihm in anmaßendem Ton, sofort einen Anzug nähen zu lassen. Es sei darauf hingewiesen, dass Oberst Schtscherbatjuk W. Stalin dienstlich nicht unterstand. Außerdem war er bereits 56 Jahre alt.26Ebenda.

Wassili Stalin wird seinen Vater am 15. Juli nicht in dessen Residenz angetroffen haben, da er erst einen Tag später mit dem Zug in Potsdam eintraf. Trotz verschiedener Unstimmigkeiten vermitteln Anatoli Georgiewitsch Sotows Erinnerungen dennoch einen bislang nicht bekannten Einblick in die Vorgänge auf dem Flugplatz Gatow zu Beginn der Potsdamer Konferenz. Zu seiner Person konnten bislang leider keine genaueren Informationen gefunden werden.

„Sacred Cow“ – das Flugzeug von Rossevelt und Truman

1944 hatte der damalige Präsident, Franklin Delano Roosevelt, die Schaffung eines Presidential Pilot Office gefordert, um dem Präsidenten und seinem Stab spezielle Lufttransportmöglichkeiten zu bieten. Die Douglas VC-54C Skymaster ist das erste Flugzeug, das für den Präsidenten der Vereinigten Staaten gebaut wurde. Es trug die Bezeichnung „VC“ und wurde offiziell „Fliegendes Weißes Haus“ genannt. Bekannter wurde das Flugzeug jedoch unter seinem inoffiziellen Spitznamen „Heilige Kuh“ (Sacred Cow), ein Hinweis auf die hohen Sicherheitsvorkehrungen und seinen besonderen Status.

Das Flugzeug wurde beim Bau stark modifiziert. Ein C-54A-Rumpf wurde mit Flügeln einer C-54B ausgestattet, die mehr Treibstoffkapazität boten. Die drucklose Kabine beherbergte einen Konferenzraum mit großem Schreibtisch und rechteckigem, kugelsicherem Fenster. Für zusätzlichen Komfort wurde neben dem Präsidentensitz eine private Toilette installiert, und hinter dem Sofa versteckte sich ein Klappbett. Ein elektrischer Kühlschrank in der Bordküche sorgte 1945 für ungewöhnlichen Luxus. Im Heck des Flugzeugs wurde ein batteriebetriebener Aufzug installiert, der es Präsident Roosevelt ermöglichte, auch im Rollstuhl bequem an Bord zu gelangen.

Harry S. Truman, nutzte die Maschine in den ersten 27 Monaten seiner Amtszeit ausgiebig.  Erster Pilot der Präsidentenmaschine war von 1944 bis 1948 Colonel Henry Tift Myers.

Henry Tift Myers.

Die Presidential Airlift Group, Teil des 89. Airlift Wing des Air Mobility Command mit Sitz auf der Andrews Air Force Base in Suitland, Maryland, besteht bis heute und wartet bzw. fliegt das später „Air Force One“ genannte Präsidentenflugzeug.

Wo stand das Präsidentenflugzeug während der Konferenz?

In den bislang ausgewerteten Memoiren und Dokumenten war kein Hinweis für die Beantwortung der vorstehenden Frage zu finden? Doch es gibt verschiedene Hinweise, dass das Flugzeug des Präsidenten auf dem Flugfeld in Tempelhof stand. Dazu gehört folgende Anekdote:

Inoffiziell war ein Ausflug von Colonel Myers während der Potsdamer Konferenz. Er und seine Mannschaft hatten Sondergenehmigungen, die ihnen das Betreten der russischen Zone in Berlin erlaubten, und fanden sich bald in Hitlers zerstörter Reichskanzlei wieder. Niemand beachtete sie, und schließlich stießen sie auf einige ungeöffnete Truhen. Als sie hineinschauten, stellten sie fest, dass einige von ihnen fast bis zum Rand mit deutschen Medaillen gefüllt waren. Hank und Co. schnappten sich ein paar kleine Wäschekörbe, die in der Nähe standen, füllten sie mit Medaillen und gingen unbehelligt zurück zur Heiligen Kuh. In Deutschland hergestellte Medaillen sind schöne Geschenke für Freunde, besonders wenn diese in der Luftwaffe sind.27Fredericks, Hamilton: The President`s Pilot. In: Flying, Magazine, May 1946, S. 108.

Der Nachlass von Myers enthält möglicherweise weitere Antworten.
Der Ordner mit der Nr. 5 enthält die Dokumente zur Potsdamer Konferenz 1945. Flug- und Flugzeuginformationen für die Jahre ab 1943 sind im Ordner Nr. 16 zu finden. Im Ordner Nr. 40 ist das Flugprotokoll von Myers für den Zeitraum Juni 1944 bis April 1951 archiviert.
Für die Beantwortung der Frage ist jedoch der Nachlassabschnitt „IV. Fotografien und Zeichnungen, 1943 – 1949“ interessant.

332 Ordner mit 671 Fotografien, 6 Farbdias, 11 Blaupausen, 1 Schema.
Diese chronologisch geordneten Schwarzweißfotografien zeigen den weitgereisten Myers hauptsächlich an verschiedenen Orten der Welt, darunter in Europa, dem Mittelmeerraum, Nordafrika, Südamerika und dem Pazifikraum. Es gibt auch Kopien von Fotografien, die in Zeitungen und populären Zeitschriften erschienen und Artikel über Myers und seine Flugbesatzung begleiteten. Offizielle Regierungsfotos zeigen Myers, seine Flugzeuge, seine Besatzung, Präsident Truman und andere hochrangige Militärs. Myers‘ Privat- und Familienleben wird in geringerem Umfang dargestellt. Diese Serie enthält außerdem Blaupausen, Farbdias und eine maßstabsgetreue Skizze aus der Konzeptionsphase der Innengestaltung der „Independence“.28https://sclfind.libs.uga.edu/sclfind/view?docId=ead/RBRL230HTM.xml

Neun Fotos sind darin enthalten, die Henry T. Myers und sein Flugzeug auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 zeigen, sowie andere Impressionen von dieser Konferenz.

Die nachfolgenden Fotos lassen sich einem Zeitraum rund um die Potsdamer Konferenz zuordnen.

2 153 Panzerwrack, ca. 1945. ( 4 Foto(s) )
2 154 Unbekannter Flieger und Panzerwrack, circa 1945. ( 1 Foto(s) )
2 155 Blick auf ein Marineschiff aus dem Fenster, Standort unbekannt, ca. 1945. (3 Fotos)
2 156 „Die heilige Kuh“, circa 1945. ( 1 Foto(s) )
2 157 Besatzung der „Heiligen Kuh“, Potsdamer Konferenz, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 158 Besatzungsmitglieder posieren in der Kabine der „Heiligen Kuh“, Potsdamer Konferenz, 1945. (2 Fotos)
2 159 Besatzungsmitglieder posieren im Cockpit der „Heiligen Kuh“, Potsdamer Konferenz, 1945. (2 Fotos)
2 160 Henry Tift Myers in Berlin, 1945. ( 3 Fotografie(n) )
2 161 Elmer Smith in Berlin, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 162 Potsdamer Konferenz, 1945. ( 4 Foto(s) )
2 163 Gemälde von Truman, Stalin und Churchill auf einem Denkmal, Potsdamer Konferenz, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 164 Gemälde von Churchill, Roosevelt und Stalin, Potsdamer Konferenz, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 165 Gemälde von Churchill, Roosevelt und Stalin, Potsdamer Konferenz, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 166 Truman auf der Potsdamer Konferenz, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 167 Russische Soldatin, Potsdamer Konferenz, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 168 Unbekannter Flieger, Potsdamer Konferenz, 1945. ( 3 Foto(s) )
2 169 Bombardierte Gebäude, Deutschland, 1945. ( 6 Foto(s) )
2 170 Bombardierte Gebäude, Deutschland [Ordner 1 von 3], 1945. ( 4 Foto(s) )
2 171 Bombardierte Gebäude, Deutschland [Ordner 2 von 3], 1945. ( 4 Foto(s) )
2 172 Bombardierte Gebäude, Deutschland [Ordner 3 von 3], 1945. ( 5 Foto(s) )
2 173 Straßenszenen, Berlin, 1945. ( 3 Fotografie(n) )
2 174 Garten, Berlin, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 175 Gepanzerte Fahrzeuge an einer Tankstelle, Deutschland, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 176 Eingestürzte Brücke, Deutschland, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 177 Flugzeugwrack, Deutschland, 1945. ( 2 Foto(s) )
2 178 Luftbild von Deutschland, 1945 ( 1 Foto(s) )
2 179 Panzer auf Denkmal, Berlin, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 180 Elmer Smith und ein unbekannter Mann mit Angelruten, Berlin, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 181 Henry Tift Myers mit Weinflasche, Berlin, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 182 Henry Tift Myers mit Weinflasche, Berlin [mit der Aufschrift] „Ready to go to town“, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 183 Ted Boselli und Henry Tift Myers, Berlin, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 184 Schild „Verlassen des US-Bezirks Berlin“, Berlin, 1945. ( 1 Foto(s) )
2 185 Landschaftsfotografien, circa 1945. ( 2 Fotografie(n) )

Das Foto Nr. 180 zeigt den Co-Piloten der Präsidentenmaschine, Elmer Smith (1918-2015). Die Zeitschrift „AirForceTimes“  veröffentlichte am 6. Februar 2015 einen Nachruf auf ihn.29https://www.airforcetimes.com/news/your-air-force/2015/02/06/co-pilot-on-the-first-presidential-air-crew-dies/

Elmer Smith, Co-Pilot der Präsidentenmaschine.

Foto Nr. 183 zeigt Myers mit einem weiteren Mitglied seiner Crew, dem Navigator Major Ted J. Boselli aus Greenville, South Carolina.
Beim Wechsel von der Präsidentenmaschine „Sacred Cow“ zur neuen „Independence“ veröffentlichte die in Decatur, Indiana, herausgegebene Zeitung „Decatur Daily Democrat“ am 6. Juni 1947 ein Foto der vollständigen Mannschaft des Präsidentenflugzeugs unter der Führung Henry T. Myers.30https://newspapers.library.in.gov/?a=d&d=DCDD19470606.1.1&e=——-en-20–1–txt-txIN——-

1946 setzte sich die Mannschaft der Präsidentenmaschine aus folgenden Personen zusammen: Pilot Henry T. Myers, Co-pilot Maj. E. F. Smith of Clearwater, Calif., Crew-chiefs Master Sgt. F. J. Willard of Philadelphia and Master Sgt. F. A.Winslow of Brewer, Me., Navigator Maj. Ted J. Boselli of Greenville, S. C., Radioman Master Sgt. C. A. Horton of Gravette, Ark., and Flight Traffic Clerk Sgt. Lee Poliner of New York City.31Vgl.Fredericks, Hamilton: a.a.O, S. 107.

Anmerkungen

  • 1
    Vgl. https://www.gaaviationhalloffame.com/hall-of-fame/?no_cache=1&tx_providersearch_providersearchfe%5Bprovider%5D=3346&tx_providersearch_providersearchfe%5Baction%5D=show&tx_providersearch_providersearchfe%5Bcontroller%5D=Provider&cHash=99b1ab0984620ce1d124a45fcb9fc094
  • 2
    Vgl. https://tiftongazette.com/2005/12/07/local-writer-tells-story-of-famous-tifton-native/
  • 3
    https://sclfind.libs.uga.edu/sclfind/view?docId=ead/RBRL230HTM.xml
  • 4
    Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Flugplatz_Gatow
  • 5
    Diese und weitere Informationen aus: https://www.key.aero/article/berlin-ve-day-1945
  • 6
    Vgl. Heisig, Matthias: »You Can’t Miss Gatow« – Die Geschichte eines Flugplatzes Begleitpublikation zur Dauerausstellung über die Geschichte des Flugplatzes Gatow. Herausgegeben von Doris Müller-Toovey im Auftrag des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr Flugplatz Berlin – Gatow, O. O. und o. J., S. 46
  • 7
    https://testpilot.ru/base/2013/07/redkin-m-v/
  • 8
    https://generals.dk/general/Hill/Edmund_Walton/USA.html
  • 9
    https://ruskline.ru/monitoring_smi/2005/06/14/potsdam_leto_1945
  • 10
    Ebenda.
  • 11
    https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A8%D0%B8%D0%BC%D0%B0%D0%BD%D0%BE%D0%B2,_%D0%9D%D0%B8%D0%BA%D0%BE%D0%BB%D0%B0%D0%B9_%D0%A1%D0%B5%D1%80%D0%B3%D0%B5%D0%B5%D0%B2%D0%B8%D1%87
  • 12
    https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A2%D1%83%D1%80%D0%BA%D0%B5%D0%BB%D1%8C,_%D0%98%D0%B2%D0%B0%D0%BD_%D0%9B%D1%83%D0%BA%D0%B8%D1%87
  • 13
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wiktor_Semjonowitsch_Abakumow
  • 14
    https://ruskline.ru/monitoring_smi/2005/06/14/potsdam_leto_1945
  • 15
    Ebenda.
  • 16
    Ebenda.
  • 17
    Ebenda.
  • 18
    Ebenda.
  • 19
    https://www.youtube.com/watch?v=k6tqICvW3wU
  • 20
    https://de.wikipedia.org/wiki/Willys_MB
  • 21
    https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Januarjewitsch_Wyschinski
  • 22
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Georgijewitsch_Dekanosow
  • 23
    Ebenda.
  • 24
    Ebenda.
  • 25
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wassili_Iossifowitsch_Stalin
  • 26
    Ebenda.
  • 27
    Fredericks, Hamilton: The President`s Pilot. In: Flying, Magazine, May 1946, S. 108.
  • 28
    https://sclfind.libs.uga.edu/sclfind/view?docId=ead/RBRL230HTM.xml
  • 29
    https://www.airforcetimes.com/news/your-air-force/2015/02/06/co-pilot-on-the-first-presidential-air-crew-dies/
  • 30
    https://newspapers.library.in.gov/?a=d&d=DCDD19470606.1.1&e=——-en-20–1–txt-txIN——-
  • 31
    Vgl.Fredericks, Hamilton: a.a.O, S. 107.

© GeschichtsManufaktur Potsdam, 07. Juli 2025